DIE STRUKTUR DER MATERIE

Die Tabelle - die Struktur der Materie - am Ende des Papiers, ist ein  synthetisches Bild der Entwicklung und der Organisation der Materie, angewendet den Forderungen des atomaren Modells des Fluens.

Die Beschreibung dieser Tabelle beginnt mit dem Stadium des Feldes der Materie.Von diesem Stadium kann sich die Materie in Vakuum verformen (theoretisch kann sich jede atomare Partikel in Vakuum verformen).Die Tabelle ist aus drei Spalten zusammengesetzt:A; B; C und aus sieben Reihen.

Auf der Spalte A sind die thypischen Formen des Fluens dargestellt. Auf der Spalte B sind die Massenaspekte der Formen aus der Spalte A dargestellt. In der Spalte A gibt es die „Individuen“ und in der Spalte B „die Bevolkerung“.

 Column C reveals the relations appeared in column B, as „ambient" environment with a modelling contribution in the evolution to the complex of matter. Spalte C zeigt die Beziehungen welche in der Spalte B auftachen. Diese Beziehungen haben einen wichtigen Beitrag in der Entwicklung, der komplexen Materie.

Die dargestellten Ebenen in denSpalten A und B werden in der Spalte C zur Essenz der Evolution des Geistes. Spalte B könnte als "Labor"gelten, wo offenbar die Neuheit in der Organisation der Materie stattfindet.

Diese Neuheit ist als Einheit in der Spalte A eingetragen.Anders gesagt die Bevolkerung aus der Spalte B mischt sich in der Bearbeitung eines Kilmats, eines Mediums ein, welches eine wichtige Rolle in der Anordnung der Materie spielt.

 Das gebildete „Ambiant“ ist aus magnetischen und elektrischen Felder, aus Temperaturen usw gebildet.

A1

Die Position A1 ist das Vakuum, der Fluen,mit den oberen genannten Eigenschaften und es ist der Ausgangspunkt der weiteren Beobachtungen. Das fluenische Feld ist kein „Konzept“, oder ein „hypothetisches Feld“, es ist eine objektive Realität.

 Das Vakuum kann sich in Materie verformen, so wie Materie sich in Feld verformen kann. Dieses Feld kann atherisches-,tensorielles oder Vakuumbereich genannt werden, es kann sich bis ins Unendlichem erstrecken, und wenn es nicht ein Synonim fur unendlich ist, dann ist es mindestens parallel zu dem Unendlichen.

Es ist das Vakuum das nicht komprimiert werden kann, sondern orientiert werden kann. Es ist das Feld das uberall existiert und im welchen das elektromagnetische Spektrum manifestiert wird.

 Die Phanomene welche in diesem Feld stattfinden,lassen keinen Platz dem Begriff „Dichte“. Die konstante Geschwindigkeit des Lichtes „c“- Vermehrung der Perturbationen des Fluens- ist ein Spiegelbild der homogenen und universallen Eigenschaften des Fluens.

 Der Fluen enthalt in seinen Eigenschaften alle nutzlichen Informationen fur die Anordnung der Materie.

B1

In B1 bemerken wir die Existenz von fluenischen Gebilden,Nukleonen, Elektronen und Wellen. Das Nukleon ist die einzigste stabile Partikel. Die anderenPartikelnsind elementare Partikel, sind instabile fluenische Gebilde.Weil das Elektron ein instabiles,fluenisches Gebilde ist, verliert es eigentlich alle seine Eigenschaften.Wir haben in B1 Nukleonen und Wellen.Heute werden alle physikalische,elektrotechnische und elektronische Phanomene mit Hilfe des Elektrons interpretiert. Die Experimente von Stephen Gray zusammen mit den Phanomenenvon Oersted und Faraday haben Schritt fur Schritt zur Bearbeitung der elementaren Partikel gefuhrt, welche fur die Evidenz der Phanomeneverantwortlich ist

. Das Elektron ist die Basis jedwelcher Interpretation der elektrischen Phanomene und es ist mit vielen, misteriosen manchmal auch unklaren Eigenschaften ausgestattet. Konnte diese Partikel das „Bildschirm“ sein, hinter welchem sich eigentlich die wahren Phanomene befinden? In dieser Situation wurden sich die Interpretationen der Phanomene der Physik was das Elektron angeht, grundlich verandern. Es gibt eine andere Alternative, eine Interpretation der Phanomene welche von der Hypothese des fluenischen Modells des Atoms imponiert wird.

Die Alternative bezieht sich nur auf ihre Interpretation, so wie wir weiter beobachten werden. Die Art und Weise auf welche der Ubergang von A1 zu B1 gemacht wurde bleibt ein Ratsel, welche in der Sphare der Interpretation von Bing bang bleibt.

Die Eigenschaften der fluenischen Gebilde sind eigentlich Eigenschaften des Fluens.Mit der Aufzahlung der fluenischen Gebilde betreten wir den Bereich der klassischen Begriffe, wir sprechen jetzt uber die Zahl der Gebilde in einer Volumeneinheit, also die Dichte in der bekannten Bedeutung, die Massen-, Energie-, Mechanik, Bewegung, usw. Die Masse des Nukleons ist die Quantitat der Richtung des Fluens in den zwei Toren, welche sich ihre Form und Grose anhand der Eigenschaften des Fluens zuschreiben. Wenn sich ein Tor ausdehnt, zieht sich der andere zusammen, das heisst, dass die Behaltung der Richtung des Fluens in einem Tor von einem anderen eine charakterische Schwingung ausubt.

Die potentielle Energie ist die Behaltung der Quantitat der Richtung des Fluens und die kinetische Energie ist die Veranderung der Orientierung des Fluens. Jedesmal wenn eine kleine Veranderung der Richtung der Bestandteile des Fluens auftaucht, beeinfusst diese die Orientierung des Fluens bis ins Unendlichem.

 Also wird die zerstorende Information nur duch das Phanomen der Veranderung der Richtung des Fluens  abgegeben. Die Tatsache, dass die Reaktionsgeschwindigkeit ausschlieslich des Fluens gehort und, dass das Fluen im Universum tatsachlich ununterbrochen und homogen ist , wird in zwei Massen der Perturbation der Frecvenz des Lichtes reflektiert.

Die Konstante=Homogenitat, Begrenzung=Diskontinuitat. Die Vermittlung der Information braucht eine minimale Reaktionszeit.Wie man bemerken kann, beinhaltet der Fluen die zwei Komponente des elektromagnetischen Feldes.Es ist die Rede nicht mehr von spezielle, magnetische, elektrische, mezonische oder gravitationelle Felder, es ist die Rede von der Erscheinungsformen des selben Feldes- Fluen.

Durch die Einteilung eines fluenischen Kerns haben wir eigentlich die Schaltung eines Magnetfelds eingeteilt, wir erhalten einen Nordpol und einen Sudpol. Die „elektrische“ Polaritat eines Atoms konnte eigentlich ein fluenischer Monopol sein( magnetisch), dass die bekannten Erscheinungsformen aufweist. Genauso „die vier Krafte der Natur“ konnen nicht etwas anderes sein, als die Erscheinungsniveaus einer einzigen Naturkraft- die fluenische Kraft. Die Begriffe kalt und warm sind Phanomene welche zu den Beziehungen zwischen den fluenischen Gebilde gehoren. Ein Gebilde welches ein Generator fur fluenische Perturbationen ist, durch der Amortisation seiner eigenen Schwingungen fuhlt sich „kalt“ an. Ein anderes Gebilde welches sich in dem gestorten Bereich befindet und welches seine eigene Schwingungen verstarkt, fuhlt sich „warm“ an. Nur Verkehr von Energie!

C1

C1 ist eine Folge des Phanomens von B1. In dem imobilen und unendlichem fluenischem Feld sind die Partikel in einer perfekten Ubereinstimmung mit ihren Eigenschaften angeordnet, so wie in einem echten „Knoten des Unendlichen“.

 Die Existenz dieser fluenichen Gebilde bedeutet eigentlich die Existenz der Nukleonen, Elektronen folglich auch der Wellen

Die Wellen werden durch Schwingungen der Nukleonen und Elektronen erzeugt. Die Beziehungen zwischen diesen drei Typen der fluenischen Gebilde sind eigentlich „die Auszeichnung der Eigenschaften des Fluens“,die Quelle aller Phanomene und Regeln der Materie.

 Die fantastische Schlussfolgerung ist die Tatsache, dass die Erscheinung dieser Gebilde nicht zur Erscheinung der Dichte des fluenischen Feldes leitet

.Mit anderen Wortern besteht die Dichte eines Nukleons nicht in der Verdrangung mehrerer Komponente des Fluens, sondern in der „Dichte“ der Orientierung der Richtung.

 Diese Orientierung muss die Kraft sein, die wir in einigen Fallen Gewicht oder Masse benennen. In C1 haben wir „die erste Umgebung“, den ersten und wichtigsten Anruf zum Zusammenschluss zwischen verschiedene Gebilde- die nukleare Kraft oder nukleare Energie. Die Umgebung aus C1 ist der die Quelle des Geistes, welcher Entwicklung in der Spalte C bemerkbar ist.

A2

In A2 gehen wir zu einer ersten Hypostasis des Fluens voruber, die meist stabilste Formation- das Nukleon, welches elektrische-, magnetische-, gravitationelle Felder und Wellen erzeugen kann

Also ist die Substanz des elektrische,magnetischen und gravitationellen Feldes dieselbe- das Fluen.”Das Fesseln” des Fluens in Richtung und Orientierung im Nukleon gewahrt diesem die Kraft und Energie welche im Experiment beweist wurden.

 

B2

 

Die ganzen Hypostasen des Fluens aus A2 bekommen in B2 die Benennung Plasma.Im Plasma finden die Assoziation und Dissoziation Reaktionen des Fluens statt, welche die Umgebungstemperatur von C1,genannt Energie, vergrossern.

Die Umgebung aus B2 bedeutet Assoziationbedingungen der Nukelonen in neuen Einheiten- die Atome. B2 konnte auch “Fabrik fur Herstellung der Atome” genannt werden. Das fundamentale fluenische Gebilde oder “der Knote des Unendlichen” hat eine raumliche Struktur, welche durch die Eigenschaften des Fluens entsteht.

 

 Die Struktur ist dieselbe fur alle Nukleonen. Diese Konfiguration, zusammen mit der eigenen Resonanz, ist “das Mitgift” der Umgebung, mit welchem das Wasserstoff in allen seinen Kombinationen auftaucht und welche das eigene “Kennwort” der Nukleonen ist.

 

Aus der Kombination der Nukleonen werden Konfigurationen ihrer Polaritat resultieren, welche jedem Element spezifisch sind, diese sind Informationen mit welchen sie in den kristalinen Strukturen oder Zellen eintreten werden.

 

Bemerkenswurdig ist die Tatsache, dass in dieser Hypostase die Atome sich nicht mit Hilfe der Elektronen vereinigen sondern mit Hilfe der Polaritat der Nukleonen. Also ist das eigene “Kennwort” spezifisch jedem Element und represantiert “das Kriterium der naturlichen Auswahl”.

 

C2

 

C2 zeigt die nuklearen stabilen Verbindungen auf verschiedene Ebenen- die Elemente- mit einer neuen Umgebung, welche eine schwachere Intensitat als die von C1 aufweist.

 Diese Umgebung hat neue Eigenschaften welche auch eine Anforderung zum Anschluss bedeuten, aber eine andere Topographie aufweist. Diese Umgebung zusammen mit den topographischen Verbindungspunkte konnen die Faktoren sein, welche die Distanzen der Verbindungen zwischen den Atomen festlegen.

Die Umgebung represantiert die Dynamik des Fluens. Diese Umgebung ist “das Aura” welche jedwelches fluenisches Gebilde begleitet, also ist jedes Atom oder Gruppe von Atome die Zone und der Mittel durch welchen die sogenannten Dialoge zwischen den materiellen Formen stattfinden.

 

 Die Umgebung ist ein variables Parameter und spielt die Rolle des “Kommandoelementes” der atomaren Verbindungen auf verschiedene Ebenen der Organisierung der Materie. Die Umgebung ist eigentlich kinetische Energie.

 

A3

Das Atom der Elemente zusammen mit den “qualitativen Elementen” bringen wir einfach in A3, wie eine neue Hypostasis des Fluens. Die scheinbare Einfachkeit der Atome aus A3 enthullt eigentlich die Moglichkeit komplexer Verbindungen aber auch die Regel                                                            ihrer Wechselwirkungen, die Regeln der Chemie, der Physik und der Mechanik.

B3

Die Elemente aus B3 zeigen ihre Pracht in kosmischen Grossen unter der Form von Sternen und Planeten und ihr Verhalten im kosmischen Masstab zeigt, dass der “Dialog” zwischen den materiellen Formen perfekt auch im Kosmos bleibt.

Zwischen diesen Korpern sind die Planeten diejenigen welche die weitere Entwicklung der Materie erlauben. Die “privilegierten Bedingungen” dieser Formen sind nichts anderes als die notige Umgebung fur die Entstehung immer komplexeren Verbindungen der Atome. In B3 erscheint eine neue Weise der Aggregation der Materie, verschieden von die der Kristallen, welche als Resultat eine neue Einheit hat: die Zelle. Wir sollen

Lassen Sie un seine neue Alternative fur die Live-Struktur der Materie des fluenischen atomaren Modells finden.Eine charakteristische Eigenschaft der atomischen Gebilde ist die Vibration.So wie die Verbindung des Nukleons mit dem Elektron eine standige Bewegung der Annaherung und Entfernung ausuben, so werden die Verbindungen zwischen den Atomen eines Kristalls eine standige Vibration ursachen.

Diese Vibrationen reflektieren die Toleranz der Stabilitat der Struktur. Wenn die Umgebung “arm” ist ( also ist die kinetsche Energie klein) wird die Vibration kleiner und die Stabilitat grosser. Aber wenn die Umgebung “reicher” ist wachst die Vibration so dass sich die Verbindungen zerreissen werden.

Dieses Phanomen ist gut bekannt und verwendet in der Technologie. Aber auch die anderen Stadien der Aggregation der Materie sind von diesem Phanomen begleitet.

Dieses bringt uns zu der Vermutung, dass zwischen den anderen funf Elementen dieses Phanomen zwischen sehr breiten Grenzen funktionieren kann, ausgehend von simplen Vibrationen bis zur Austauschung von Verbindungen

Unter diesen Bedingungen interferieren die Umgebung und die Verbindungskrafte, so dass sie eine “biologische Pumpe” bilden. Hier muss das “Spiel des Lebens und Todes” stattfinden.

Auch wenn diese “Biooszillatoren  beibehaltene Schwingungen haben, wie der Impuls ist die Zeit der Schwingungen beschrankt. Zusammen mit ihren armonischen Verbindungen sind die Biooszillatoren die “Ziegelsteine” der Zusammensetzung der Zelle. Sie konnten auch Aminosauren, Enyzme oder Virren sein.

C3

C3 ist der Dialog uber den lebenden Zustand der Materie. Ein Kristall erscheint erstens als ein Embryo, dieses Embryo wachst von Atom zu Atom.

 Die Informationen des Embryo sind die Eigenschaften der Atome. Laut der Eigenschaften des Fluens, ist das Leben keine “spontane” Erscheinung und auch kein Produkt einer “Inteligenz”, es ist die Entwicklung der Struktur der Materie.

 Das Leben ist der Zustand des Gleichgewichts der harmonischen Verbindungen.Zuerst die Biooszillatoren, danach die Zelle wurden Entitaten in der Zusammensetzung der Struktur der Kristallen. In der Zeit in welcher das Kristall sich die gebrauchten Atome hinzufugt, “fabriziert” sich die Zelle die Enitaten durch Fortpflanzung.

A4

In A4 erscheint eine neue Hypostase des Fluens, die Zelle. Als ein grundlegendes Baustein aller komplexen Strukturen der lebenden Materie, hat die Zelle ihr eigenes Leben, und bevor allem besitzt die Zelle die Fahigkeit zur Fortpflanzung.

 Wir bemerken von jetzt an, dass das Leben eine “Welle”, ein “Staffellauf” ist. Scheinbar ist das Leben ewig, aber ewig ist nur die “Methode”, die “Welle”

. Ewig sind nur die grundlegende Eigenschaften der Materie, aber die Bausteine der lebenden Substanzen sind offensichtlich verganglich.

B4

In B4 ermoglicht die Vielzahl der Zellen und ihre Eigenschaften die Entwicklung neuer Gebilde, neuer Gewebe, welche an ihrer Reihe lebende Organismen und Pflanzen bilden werden.

C4

Die Erscheinung der Pflanzen in B4 bedeutet die Erweiterung des Raumes und die Entwicklung neuer Umgebungen: warme,feuchte, trockene, dunkle und helle Umgebungen.

 Die Reize dieser Medien haben die Entwicklungsbedingungen, die Umgebung und den Dialog gebildet,welche zu der Entwicklung der Pflanzen beigetragen haben.

Die positivsten Reize waren das Wasser, die Warme und das Licht. Wie man schon erwahnt hat sind das Licht und das Wasser Storungen des Fluens, kinetische Energie, wahrend das Wasser das Medium ist , wo die Atome und ihre verschiedene Kombinationen auftauchen.

A5

In A5 erscheint der komplexe vegetale Organismus: die Pflanze mit verschiedene spezialisierte Organe:- die Wurzel, der Stamm und die Blatter.

B5

Die Bevolkerung der Pflanzen in B5 wird durch den Reich der Pflanzen vertreten. Die Vegetation verbreitet sich schrittweise aus dem Wasser auf dem Boden, es verbessert ihre Umgebungsbedingungen und bildet einen fruchtbaren Boden; es “kleidet” die Pflanze mit einem neuen Kleid-die Biosphare.

 Diese ist ein neues Niveau, ein neuer Stadium der materiellen Anordnung, eine dynamische, zyklische Bewegung; eine komplexe Anordnung der Materie.

Die morphologische Vielfalt der Pflanzen fugt dessen Beziehungen mit den naturlichen Reizen eine neue Art von Beziehungen hinzu, als Ergebnis der “Dichte” der vegetalen Organismen.

 Das Ergebnis des Zusammenlebens der Bevolkerung aus B5 wandelt die Antwortsreaktionen der naturlichen Reize in spezifische “Instinkte” um.Die neue Kategorie der Lebewesen wird sich schrittweise unterscheiden, wird als “mobiler Organismus” auftauchen, mit immer grosseren Diferenzen in Bezug auf dem vegetalen Bereich-hier taucht zum ersten Mal auf der Organismus der Tiere

C5

 Der Fortschritt aus C5, das Auftauchen des Organismus der Tiere ,konnte mit dem Fortschritt der leblosen Materie zur lebenden Materie verglichen werden.

Die Entwicklung der Sinnesorgane des Tieres, als eine Antwortreaktion auf die naturlichen Reize der Umwelt bedeutete nicht nur die Anpassung der Tiere an ihrer Umwelt sondern auch die notigen Bedingungen fur die hervorstehenden Entwicklungen, eigentlich eine qualitative Entwicklung der Umgebung

A6

In A6 taucht eine neue Einheit auf, die Hypostasis des Fluens, der Organismus des Tieres.Dieser Organismus ist in einer standigen Entwicklung, er hat spezialisierte Fortbewegungs-, Orientierungs- und Schutzorgane und er strebt zur Herrschaft der Planete.

B6

Die Bevolkerung dieser Organismen bildet in B6 das Tierreich. Dieses Reich entwickelt sich in einer standigen Anpassung zu der Umgebung.

Die Tiere vervollkommen ihre sogenannten “auxiliaren” Organe, als eine Antwortreaktion auf die Reize der Umwelt. So werden sich die Fortbewegungsorgane der Tiere von den primitivsten Formen zu einer Vielfalt von Arten entwicklen,  die der Bedingungen der Umwelt in welche die Tiere leben, angepasst sind.

Bei den Landtieren wurden Fussen in verschiedenen Formen entwickelt, welche abhangend von ihrer Form und Struktur die Performanz beeinflussten.

Bei den Wassertieren passten sich die Fortbewegungsorgane der Bedingungen der Umwelt an und so entstanden die Flossen.

Bei den Vogeln entwickelten sich die Flugel, welche der Bedingungen der Umwelt angepasst sind, es entwickelten sich auch Krallen, als eine Antwortreaktion auf die Reize der Umwelt.

Eigentlich sind alle diese Organe Antworrtreaktionen auf die naturlichen Reize der Umwelt.

Die Orientierungsorgane der Tiere sind eigentlich Sinnesorgane. Die Orientierungsorgane sind spezialisierte Antwortsreaktionen auf die naturlichen Reize der Umwelt.

Am Anfang wurden diese Reize von allen Zellen  der Oberflache des Korpers gleich empfangen- die Zellen  der Oberflache des Korpers sind genannt: Tegument. Von diesem Tegument entstanden schrittweise die Sinnesorgane.

Wenn die festen Hindernisse zur Entwicklung und Spezialisierung der Tastorganen fuhrten, so fuhrte auch die Lichtstrahlung zur Entwicklung des Sehorganes; die akustischen Wellen fuhrten zur Entwicklung des Hororganes usw.

Die Sinnesorgane sind aber nur in dem Empfang der Informationen spezialisiert.Diese Informationen werden mit Hilfe des Nervensystems  dem Gehirn gesendet. Das Gehirn ist ein anderes “auxiliares” Organ, welches Zellstruktur in dem Empfang und Bearbeitung der Informationen spezialisiert ist; Nach der Bearbeitung der Informationen werden verschiedene Befehle zu den anderen Organen gesendet.

Die Sinnesorgane, das Gehirn und die anderen Organe bilden ein “System” welches auf die naturlichen Umweltreize antwortet. Das Auftauchen der Tiere, die einen Nervensystem und Sinnesorgane besitzen, fand statt in den Bedingungen eines reallen Kampfes um die Existenz.

Die Art, die sich von diesem Kampf erfolgreich losloste war der Mensch., als das einzige intelligente Wesen.

Die Intelligenz bedeutet die Anhaufung von Informationen, die rationelle Verwendung der Sinnen und Fahigkeiten fur die Erschaffung und Verwendung von Werkzeugen, aber insbesondere fur die Verwendung der Sprache.

Bis zum Auftauchen des Menschen  folgte die Information einen naturlichen und geerbten Weg, durch Sinne und Instinkte. Die Sprache hat der Information die “konventionelle Form” hinzugefugt; Diese “konventionelle Form” ist eine grundlegende Bedingung fur die Erschaffung des intelligenten Wesens.

Die Umgebung stimulierte die Notwendigkeit der Bennenung von jedwelchem Objekt,Aspekt,Phanomen, von jedwelcher Tat durch einen genauen “Kod”, durch einen “Namen”. Dieser Name wurde aus Laute gebildet, welche von allen Individuen der Kollektivitat gekannt wurde.

Diese Informationen waren mehr als genug, um das Verfahren des Denkens freizusetzen.

Das Gehirn des Menschen entwickelte, neben der augenblicklichen Interpretation der Informationen, auch die Fahigkeit diese Informationen eine kurzere oder langere Zeitperiode zu behalten; So entstanden eigentlich die Erinnerungen. Die Funktion des Gehirnes  Informationen zu speichern entwickelte sich schneller wegen der Verwendung der konventionellen Verbindungen-  das Reden .

Die Akkumulierung der Informationen ist erfolgreicher wenn die Informationen mit verschiedenen Evenimenten in Verbindung gelegen werden und diese Evenimente Gefuhle verursachen. Wenn die Informationen reell sind konnen jedoch die Interpretation und die Speicherung der Informationen falsch wahrgenommen werden.

Man kann sagen, dass ein intelligentes Wesen einen eigenen Gesichtspunkt, ein eigenes imaginares Spiegelbild der reellen Welt mit sich tragt.

Die Fahigkeit des Gehirnes die Informationen mit Hilfe der Sinnen zu kontrollieren bildet “die Seele” jedwelches rationellen Wesens. <<Ich füge eine kleine Erweiterung zu diesem Subjekt zu. Jeder Mensch ist einzig. Er wird geboren, lernt, wird alt und stirbt. Das Leben hat Beginn und Ende. "Könnte ich noch einmal leben!"

        Wünsche, Hoffnungen, sogar Versuche: Mumifizierung, Erfrierung oder Gehirnverpflanzen. Rein theoretisch ist die Wiederholung des Lebens gut möglich, aber nicht so. Dieses Phänomen geschieht in der Tat natürlich. "Wie ähnlich ist er seinem Vater!”. Ja. Vererbt, manchmal werden Aussehen, Charakter, Stimme usw. genau weitergegeben.

        Durch seinen Sohn ist der Vater in der Tat wiedergeboren. Den Unterschied macht das Ich, das Bewusstsein der Existenz, der Unterricht - die Information. Ernstes vernünftiges Rationieren ist ein Muss. Hier gibt es bekannte Analyseelemente aber es gibt auch andere, welche noch warten, gekannt zu werden. Der Kern des Themas, das Ich des Lebenswesens, welches sich "verlängert" wünscht, ist die Information. In der Entwicklung bestehen aber mehrere Arbeitstechniken hinsichtlich der Information. Somit leben unter uns, Menschen, auch Persönlichkeiten, die längst verschwunden sind, die aber Memoires, Werke oder Taten hinterlassen haben, welche Bestandteile des eigenen Ichs sind. Natürlich wünschen wir mehr.

        Wir machen immer öfter Vergleiche zwischen einem Lebenswesen (Mensch) und einen Computer, der den Status eines lebendigen Wesens anstrebt. Die zwei Seiten haben etwas gemeinsam - die binäre Information. Beim Computer geht die Informationseinheit - Bit, durch logische Kreise und setzt sich in Speichern, statisch also, fest. Die statische Form kann abgeändert, gemischt, versetzt, abgelesen oder gelöscht werden. Das Ablesen ist ein mit dem Seh- und Hörsinn des Lebewesens kompatibles Übersetzen. Vor dem Ablesen wird die Information gesucht und zwar durch Folgen einer Trasse mit Adressen, und nachher ausgewählt. Beim menschlichen Wesen soll die Informationseinheit die elektrische und magnetische Polarität sein. In einer ferner Zukunft, wenn festgestellt wird, dass das Nervensystem in der Tat Elektrizität ist, wenn die Verfahren der Informationsübertragung durch die Sinnorgane, die Strecken und die Adressen bis zu dem Speicher, die Phänomene des Informationsschreibens und -zugriffs auf Gedächtnisniveau gut gekannt sein werden, dann wird es möglich sein, die von einem Lebenswesen gespeicherten Informationen durch eine Schnittstelle auf einen künstlichen Speicher zu übertragen und ungekehrt. Dann wird das Ich eines Menschen übertragen oder multipliziert können. Der Mensch wird mehrere Leben leben können. Das Problem des Trägers, des Leibs, ist schon heute fast erledigt, durch klonen. Die Schule, die Universität, das Lernen, alles wird ein einfaches Klick sein.>

C6

Die Frucht, welche sich aus B6 loslost ist also das intelligente Wesen.Die ”Mitgift” die in C6 hinzugefugt wird , ist unermesslich. Die konventionelle Verbindung und die Sprache ermöglichen das rationale Denken .

A7

A7 represents a rational, intelligent being – human being. A7 ist ein rationales, intelligentes Wesen – der Mensch. The human being is thus the entity with the most complex organization of matter, the most incredible hypostasis of fluen. Der Mensch ist also die Einheit mit der meist komplexen Organisation der Materie, die unglaublichste Hypostasis des Fluens. Es kann beobachtet werden, dass sich aus dieser Tabelle die Materie Schritt fur Schritt in einer standigen Anhaufung  von optimalen Verbindungen organisiert, welche durch die Umgebungstemperatur bedingt sind.

Der Sinn des Lebens gehort ausschilieslich der Materie und ist eigentlich die immer komplexere Organisierung der Materie.

Der Mensch ist eine der Formen durch welche diese Organisierung  geschaffen wird. Es kann nicht gesagen , dass ein Neugeborenenr sein Leben vom Ursprung anfangt. Der Neugeborene ist eine komplexere Organisierung der Materie.

B7

Die Menge der Menschen ( die Bevolkerung) bedeutet eine menschliche Zivilisation-also B7.

Der Exponent dieser Zivilisation –der Mensch- ist das einzige Tier, welches nicht zufrieden mit der Tatigkeit seiner Organen ist. Der Mensch ist das agresivste Wesen, das jemals existierte.

El wollte die Leistungen seiner Organe weiterentwickeln. Er wollte schneller als ein Tier laufen und er schaffte es. Er baute zuerst primitive Mittel, welche er nachher zu high-performance Maschinen entwickelte, so dass er den ganzen Planeten mit Eisenbahnnetze und Autobannetze bedeckte.

Er wollte das Wasser als Transportmittel benutzen so dass er den primitivsten Boot in einem U-boot weiterentwickelte. Er wolle hoher als die Vogel fliegen. Er schaffte es, indem er das Flugzeug entwickelte.

Er wollte uber sehr grosse Abstande horen und kommunizieren, und so entwickelte er die verschiedensten Kommunikationsmittel. Am Anfang wurde das Wissen von einer Generation zur anderen durch verschieden Rituale weitergeleitet, danach durch Inschriften auf Stein, durch Arbeiten auf Pergament, und letzendlich durch Bucher. Jetzt werden die ganzen Informationen in den Computers gespeichert.

Das intelligente Wesen war nicht mit der Kraft der Faust zufrieden und so entwickelten sich die primitivsten Aggresionsgegenstande zu atomischen Bomben.

Wir haben bestatigt, dass jedwelcher Prozess der Organisierung der Materie abhangig von der Umgebung ist. Welche Eigenschaft aus B7 hat diese erstaunliche Leistungen stimuliert?

Dieser Impuls existiert. Dieser Impuls ist eigentlich der alte Agresivisionsimpuls unserer Vorfahren, welchen wir beibehalten haben.

In der Umgebung aus B7 existiert der sogenannte Nebel des Krieges, und wird viel Zeit von nun an existieren. Fast alle technischen Leistungen der Menschen hatten einen einzigen Stimulent- der Krieg.

Trotzdem existiert eine Frucht in B7 – die Selbsterkenntnis. Von hier stammt der neugierige Impuls zur Erforschung der anderen Planeten, vielleicht auch zur Erforschung einer anderen Welt.

C7

Die Selbsterkenntnis  ist ein positiver Aspekt von B7 und sie setzt sich zusammen aus „Alarmsignale“.

Einige miliarische Einrichtungen haben gezeigt, dass sie auch andere Anwendungen haben konnen ( ausser denen fur welche sie gebaut wurden).  Die Menschen haben die Chance ihr Planet aus dem Weltraum zu beobachten. Die Schlussforlgerungen sind sehr wichtig.  Unser Planet ist ein echtes Raumschiff, wo das Leben der einzige Mitreisende ist. Die Umgebung ist in Gefahr aus mehreren Grunden:

-das demographische Anwendungsbereich

-die industrielle Anwendung der Umgebung

-das Auftauchen von Kernreaktoren mit gefahrlichen Beitragen zur Veranderung der Umgebungstemperatur

Bemerkbar ist die Tatsache, dass unser Planet sich der Agresivitat der intelligenten Wesen nicht wiedersetzt. Fur es ist es eine einfache Entwicklung des Lebens.  Logischerweise muss die Frucht aus B7 zu einigen „kosmischen Abenteuer“ fuhren. Es existiert dieser Wunsch aber noch die high-performance Maschinen existieren nicht. Sie sind die einzigen, die diesen Wunsch in Realitat umwandeln konnen.

Der Fluen ermoglicht die Fahrt mit dem fluenischen Motor.

Dieser benutzt die Eigenschaften des Fluens.

Dieser kann gleichgesetzt werden mit jedwelchen Formen von Transportmittel.

Dieser wird nur elektrische Energie verbrauchen.

Dieser Motor erzeugt eine unendliche Kraft. Er interagiert mit der Umwelt,( Fluen), in einem Volumen von Milliarden von km 3 nur in der ersten Sekunde nachdem er angetrieben wurde.

<<Synthese, Entwicklung

Alle Erscheinungsbilder des Fluen's (/Energieflusses), von B1 bis C7, befinden sich in einer ständigen Entwicklung.

Das Nukleon induziert in den Feldzustand des Fluen´s den Zustand der Korpuskularformation - das Photon.

Das Vorhandensein der Materie, widerspricht das Gesetz der Energiekonservierung!

Das Umwandlungsverfahren Nukleon – Photon - Nukleon oder HLH (Wasserstoff - Licht - Wasserstoff) ist das einzige Phänomen welches die Zerstreuung der festen Materie in dem Universum logisch aufklärt (Teleportierung!). So entstehen die Wasserstoff- und Lichtanhäufungen in dem gesamten Universum. Dadurch bilden sich die Sterne, die Sterne bilden Galaxien, und die Galaxien bilden das Universum. Die Geschwindigkeit der Entwicklung schafft die Illusion der Ewigkeit.

In den Sternen, druch elektrische Entladungen und Gewaltbereitscaft, fusioniert der Wasserstoff und bildet die Atome der leichten Elemente, diese wiederum verhalten sich als Moderator des HLH - Prozesses und steigen somit die Dichtigkeit und die Dynamik des Sternes, und bilden Ringe um einen Sternenkern.

Die Ringe kondensieren zu Planeten, bremsen stark das HLH - Prozess und das Bilden der Elementatome wird beschleunigt.

Der Planet, ursprünglich eine Kugel aus heißen Gasen, sondert seine Krone von der immer zähen werdenden Kugel ab, die Krone wird Atmosphäre, die aus immer schwereren Gasen besteht, diese wiederum präzipitieren und werden Lagerstätte in der Kugel.

Es wird die feste Rinde gebildet und die Entwicklung wird allmählich, Sequenz nach Sequenz zu einem kalten Planet fortgeführt, der aus Kristalinstaub gebildet ist, bis zu dem Zustand eins Kometen.

Die Sequenz der Biosphäre bringt mit dem Phänomen der Reproduktion das Lebendige in der Struktur der Materie. Der Urtrieb der Reproduktion folgt alle möglichen Kombinationen, Arten aus Pflanzenarten, Gattungen aus Tiergattungen, welche auftauchen, sich entwickeln und wieder verschwinden. Die Entwicklungsgrenzen sind die Nahrung und die Umgebung. Die Lebewesen entstehen, vermehren sich und sterben. Der Planet setzt ihre Evolution fort.

Leben
Warum existieren wir? Im allgemein, warb gibt es leben? Was ist die lebendige Materie?
Der Fluen: In der Unmenge der möglichen Verbindungen der Materiengestaltung war auch die wiederkehrende Struktur möglich. Eine Reihe von Strukturabänderungen, die sich in einem Kode gespeichert sind und setzen sich durch alternative Erzeugung fort. Die Struktur entwickelt sich gemäß dem Kode, schreibt den Kode erneut, nachher löscht sich, stirbt. Es ist eine lebendige materielle Einheit, ein Lebenswesen. Von dem sterbenden Wesen löst sich der Kern ab, der Kode. Die Verbindungen des Kodes erzeugen weitere Lebenswesen, einfache und vielschichtige, mit einem kürzeren oder längeren Leben, mit derselben zyklischen Existenz. Einfache: kinetische Energie - potentielle Energie (der Kode). Komplexe: kinetische Struktur - potentielle Struktur (der Kode). Die Alternation der kinetischen Struktur verleitet "automatisch" die Alternation der potentiellen Struktur. Der Begriff "automatisch" ist der Bote, die in dem Kode eingeschriebene Verbindung der zwei Alternationen. Dieser Bote ist der Reproduktionssinn (IR).
Die lebendige Materie besteht also aus dem Wirken von wiederkehrenden Strukturbeziehungen der trägen Materie. Durch Einstellen dieser Beziehungen bleibt nur die träge Materie übrig. Das Lebendige ist die funktionierende Form des Geistigen aus der Struktur der Materie. Das Lebendige ist Geist. Mit großem Erstaunen festgestellt, laut Definition ist das erste und einfachste Lebenswesen... das Licht! Das Photon! Es entsteht und stirbt, Millionen von Milliarden Male pro Sekunde! Die Lebenswesen ernähren sich mit Lebenswesen. Wer "ernährt" sich mit Licht?
IR
Beim Mensch unterordnet der Reproduktionssinn all die 5 Sinne, erzeugt Zuneigung und Liebe, einen "Mantel" um sich zu verstecken. IR beherrscht den Mensch bis zu seiner letzten Lebensstunde. Die Befriedigungen sind das Entgelt und der Grund der Existenz. Das Muttergefühl ist Bestandteil des IR. Bildung, Karriere, Vermögen, alles nur Versuch, die Bedingungen zum Erfüllen des IR und zur Schutz der Kinder zu verbessern. Dasselbe Phänomen kann man auch auf der Ebene der Gemeinschaft, der Nation oder des Landes feststellen (eine Tendenz zu Wohlstand oder Beschützung der Bevölkerung).
Das Nichtkennen des IR, entweder durch Übermaß oder durch Abstinenz, beseitigt den Mantel von Zuneigungs- und Liebesgefühle und folglich offenbart sich IR durch Abweisungs-, Has- und Gewaltgefühle, bis Mord und Kriege.
Tod
Gesetze. Menschenrechte. Das Recht zum Leben, ja. Das Recht zur Reproduktion, relativ. Das Recht zum Sterben... nein. Alle Menschen sterben! Unfälle, Krankheiten, Alter, Selbstmord oder Mord. Die alten Leute wünschen sich einen "schönen" Tod. D.h. schnell und ohne Leiden. Dieses "Glück" ist selten. Viele sterben nach Jahre von Leiden. Manchmal wird für einen solchen Mann der Krankenwagen gerufen wenn er "im Sterben liegt". Der Mensch ist "von dem Tod gerettet". Er lebt noch einige Tage oder Stunden mit demselben Leiden. Es gleicht mehr einer Tortur. Anderswo sind sie aufgegeben. Verlassen in einem Todesraum, um zu sterben, nachher sind sie verbrannt. Das Phänomen des Todes ist von verschiedenen Gefühlen überwältigt. Rituale. Gebräuche. Glauben. Die sind, vermutlich, die Gründe dafür, dass die Gesellschaft, die Zivilisation überhaupt nichts getan haben. Ausgenommen das Gesetz der Euthanasie, sehr begrenzt.
Die Zeit erledigt alles. Irgendwann, in der Zukunft, den Menschenrechten, dem Recht zu Leben, dem Recht zum Glaubensfreiheit, dem Recht zu Unterricht wird wahrscheinlich auch das Recht zu einem würdigen Tod zugefügt. Es wird besondere Gebäude geben, mit Krankenwagen, ohne Spektakel, ohne Kosten, ohne Leichen und ohne Vorurteile. Der Mensch wird das Ende seines Lebens selbst entscheiden.
Das Phänomen des Todes ist ein Teil des Lebens.>>

 

Zuruck

 

 

DIE STRUKTUR DER  MATERIE

 

 

A

Die hypostase

B

Die Bevölkerung

C

Der Geist

1

Field (Vakuum)

Die fluenic Bildung

Die Kernenergie-Verbindungen

2

Nukleon

Das Plasma

Das Atom-Verbindungen

3

Atom

Die Sterne Korps und die Planeten

Harmonische Verbindungen

4

Cell

Biostructurs

- Pflanzen -

Verbindungen mit Stimulus

5

Plant

Das Köningreich Vegetal

- Tiere -

Verbindungen durch die Sinne

6

Tierischen Organismus

Das Köningreich der Tiere

- Rationelle Werden -

Die Konventionellen Verbindungen

7

Rationale Wird

- Mensch -

Menschliche Zivilisation

Der Spirituelle Verbindungen

SELF-WISSEN