Erweiterungen.
In makroskopischen Vektorstrukturen, Sternen und mikroskopischen
Strukturen können Wasserstoff und die Photosphäre als zusätzliche
„parasitäre“ Strukturen betrachtet werden. Die Photosphäre befindet
sich ausschließlich im Dichtegradienten des orientierten Vektorraums.
Die Erweiterung bezieht sich auf die Aktivität und Entwicklung des
parasitären Zustands der Photosphäre. Die Hauptaktivität der Photosphäre
ist die Dynamik des Wasserstoffs, die sogenannten Protuberanzen.
Die Bewegung des Wasserstoffs in Protuberanzen orientiert den
Vektorraum in orthogonal geschlossenen Kreisläufen, wodurch neue
makroskopische Vektorstrukturen, also neue Sterne, entstehen.
Auswüchse der stellaren Photosphäre können somit Galaxien und
Sternsysteme bilden. Der immense Gradient einer Galaxie ohne Photosphäre
enthüllte den „elektrischen“ Kern (ein Schwarzes Loch), der von der Dichte
Dunkler Energie umgeben ist. Interessant ist die Entwicklung parasitärer
Strukturen in Sternsystemen wie der Sonne. Auswüchse der solaren
Photosphäre bildeten sich kleinere Sterne, die wiederum Satelliten bildeten
und so zu Planetensystemen wurden. Eines der Planetensysteme war die
Erde mit ihrem Satelliten, dem Mond. Der parasitäre Zustand der
Photosphäre ist nun die Lavasphäre, in der die Dynamik der
Wasserstoffbrückenbildung bei der Zusammensetzung und Zersetzung der
natürlichen Elemente stattfindet. Die zusammengesetzten Elemente erhöhen
die Raumdichte in den Strukturen und werden gemäß dem Archimedischen
Prinzip in Richtung der dunklen Sphäre bewegt. Die Dichte des Vektorraums
der dunklen Sphäre orientiert und zerlegt die Wasserstoffbrücken in Elemente,
verringert deren Dichte und bewegt sich gemäß dem Archimedischen Prinzip
nach oben. Diese Dynamik ist die Aktivität der Lavasphäre, hält eine relativ
konstante Temperatur aufrecht und bildet mit den natürlichen Elementen
die Lithosphäre, die Erdkruste. Die „Ausbuchtungen“ der Lavasphäre
sind hier Vulkanausbrüche, Erdbeben und Schwingungen der
Lithosphäre, die von Seismographen aufgezeichnet werden.
Die Evolution parasitärer Strukturen setzt sich in der Biosphäre fort,
im Pflanzenreich, das das Klima und die Sauerstoffanreicherung der
Atmosphäre prägte, im Tierreich und in der menschlichen Zivilisation...
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