Das Rätsel des
Universums.
Es gibt keine Materie im Universum; Materie ist lediglich ein Dogma der
irdischen Zivilisation. Die Errungenschaften der elektromagnetischen
Technologien bis hin zur künstlichen Intelligenz sind Wechselwirkungen
von Vektoreigenschaften, die ausschließlich empirisch erreicht werden.
Im Universum existiert der Dichtegradient des orientierten Vektorraums
in vielfältigen Formen, von Galaxien bis hin zum logischen Denken.
Die fundamentalen Phänomene im Universum sind kugelförmige Gebilde,
die Sterne, welche sich selbst reproduzieren und Familien bilden, die
als
Galaxien- und Sternsysteme bezeichnet werden. Eine der Vektoreigenschaften
ist die axiale Rotationseigenschaft von Vektoren, die die Rotationsbewegung
des Gradienten, der ungreifbaren Vektorstrukturen, verursacht. Sterne
und
ihre Systeme rotieren um ihre Vektorachsen, die sogenannten magnetischen
Achsen. Magnetische Achsen sind in Wirklichkeit Vektorachsen mit maximal
möglicher Gradientendichte, deren axiale Rotation das gesamte System
in
Rotation versetzt. Die Wechselwirkungen von Vektoreigenschaften im
Gradienten stellarer Strukturen erzeugen mikroskopische Strukturen,
den Wasserstoff der Photosphäre. Sternsysteme wie die Sonne bilden
Vektorstrukturen, kleine Sterne, die Planeten genannt werden.
Einer der Planeten des Sonnensystems ist die Erde.
Der Dichtegradient des irdischen Vektorraums.
Der Erdkern (elektrischer Kern) ist die immense Dichte eines orientierten
Vektorraums. Durch die axiale Rotation der Vektoren wird der umgebende
Vektorraum ausgerichtet und bildet so einen orthogonalen Kreis, das
Magnetfeld. Die Zentripetalkraft und die axiale Rotation des Vektorraums
im elektrischen Kern komprimieren, orientieren und drehen die magnetische
Achse (Rechte-Hand-Regel). Jenseits der magnetischen Achse dehnen die
abstoßenden Vektorkräfte des parallel ausgerichteten Raums
den Kreis um
die Achse aus und bilden so den Dichtegradienten des irdischen
Vektorraums. Die hohe Dichte des Gradienten, die vom Kern ausgeht
und durch die Pole der magnetischen Achse verläuft, reicht bis über
die
Mondbahn hinaus. Der Atmosphärendruck ist die Orientierungsdichte
des
Vektorraums. Die Orientierungsdichte des Vektorraums in der terrestrischen
Vektorstruktur stellt die gasförmigen, flüssigen und festen
Zustände als
Gradientendichten dar. In der Struktur der Sonne schwimmt die Photosphäre
auf der dunklen Sphäre. In der Struktur der Erde schwimmt Lava auf
der
dunklen Sphäre, wobei Reaktionen ähnlich der solaren Photosphäre,
jedoch
auf einer anderen Ebene, stattfinden. Im äußeren Bereich der
Lavaschicht
spaltet der Dichtegradient Wasserstoffstrukturen in chemische Elemente
auf.
An der inneren Oberfläche zersetzt die höhere Dichte des Gradienten
die
Elemente, die gemäß dem Archimedischen Prinzip an die Oberfläche
transportiert wurden. Durch diese Reaktionen bildete die Lava die
Erdkruste, entweder mit den leichten Elementen, die durch das