Atom, atom, atom.
Demokrit, bringt die Idee des Atoms hervor.
Dalton macht, aus dem Verhältnis in dem sich die Gase vermischen, eine Probe der Existenz des Atoms.
J.J. Thomson, mit der Crookes-Röhre, aber auch mit der Idee, dass die Elektrizität eine "Substanz" ist, betrachtet die kathodischen Strahlen als eine "Substanz" der Elektrizität - Elektronen. Stellt sich das erste Muster des zusammengesetzten Atoms vor.
Rutherford, die radioaktiven Atome benützend, realisiert das berühmte Experiment mit Blattgold und erstellt das planetare atomische Muster. Ein einfaches Muster, das sehr schnell sehr komplex werden wird, mit nicht verstandenen Phänomenen: Atomkern; Elektrizität; Magnetismus; Masse; Energie; Bindung und Photonausstrahlungen; Metamorphose einiger Partikel, alle zusammen im kleinen Atom.
Das fluenische Atom ist ein Stoff im Feldzustand. Hat eine einzige Partikel (Fluenische Bildung) in drei energetischen Zuständen: schwingend stationär (elektromagnetisches Nukleon), schwingend reisend (Photon) und schwingend gesperrt (elektrisches Nukleon). Wenn sich das elektrische Nukleon entspannt, Ep (elektrisch) geht teilweise an Ec (Photonen) vorbei, wird elektromagnetisches Nukleon, setzt auch dieses die Photonenreihe fort (Spektrum), danach die Molekülen usw. Die Resonanz zwischen der Frequenz einiger Photonen und das Gewebe der Netzhaut (Schnittstelle) nennen wir Licht - abbildende Darstellung der Tätigkeit des Fluenz. Genau so nehmen wir auch die Wärme, die Elektrizität, den Magnetismus und die Schwerelosigkeit wahr.

Was ist die Materie?
Sehen Sie im elektrischen Nukleon was ich auch sehe? Etwas Hartes und Kleines. Aber wie hart es auch ist, es ist Fluen, es ist Vakuum! Ich sehen im elektronischen Nukleon die Anhaltung der Schwingungen der Energie, in der Extreme Ep, mit Ec absoluter Nullpunkt (0K), wo die Zeit keinen Sinn hat!!! Die Schwingung wieder neu startend, geht die Energie in die Extreme Ec über, die Zeit hat wieder einen Sinn, die Entwicklung hat begonnen, die Umwandlungen finden statt bis zu einer erneuten Blockierung der Schwingung (Prozess über Milliarden von Jahren). Folglich hat die Schwingung der Energie die Zeit und den Raum als Messungsfaktoren (und umgekehrt!), die im energetischem Spektrum (elektromagnetischem) beinhaltet sind. Die Energie, der Raum und die Zeit haben aufeinander folgende Existenzen, Diskontinuierliche wie das Licht!!! Wir, die Lebewesen, nehmen die Materie durch Empfindungen und Rationen wahr und individualisieren die Festlegungen. Wir sagen, dass die Materie Sterne, Planeten, Licht, Leben, Atome usw. ist. Aber alle sind Fluenoszillatoren, strukturiert mit den Mathematikregeln. Wie mit einfachen Zahlenregeln komplexe Zahlenstrukturen gebildet werden (Sie schen nun auf dem Display), so bilden die Oszillatoren Elemente, die Elemente bilden Kristalle und Molekülen, Zellen, Gewebe, intelligente Lebewesen, die sich Fragen: Was ist die Materie?

Die Energie, die Zeit und der Raum, Auslegung des Fluens:
Die Energie, die Zeit und der Raum schwanken unteilbar und gleichzeitig! Deren Schwingung ist einzigartig, diskret und endlich! Deren Schwingung ist Existenz! Die Inexistenz ist das Fehlen der Schwingung! Diese Auslegung ist ausdrücklich von der Ausbreitung des Photons beschrieben.
Es geht hervor, dass das Fluen die Schnittstelle zwischen Sein und Nichtsein, zwischen das Etwas und Nichts, ist.
Die lebende Struktur der der Substanz ist eine Folge der Polarität der Oszillatoren, die allen Zuordnungsmöglichkeiten nachgehen, von Gase, Flüssigkeiten und Kristallen, bis zu mehr oder weniger komplexen organischen Strukturen. Der menschliche Organismus ist eine Aufeinanderfolge von Zuordnungen von Oszillatoren, die eine Pyramidenstruktur bilden, die an der Basis hohe Frequenzen und zur Spitze niedrigere Frequenzen hat. Die Schwingungen aus der Pyramidenspitze haben die niedrigsten Frequenzen und bilden den psychischen Bereich. Diese geben und die Wahrnehmung der Existenz, mit Aufnahme von Raum und Zeit - Wissen. Durch Zuordnung von Sinnen, Gefühlen, Handlungen, sind die delikatesten Schwingungen, die das Gedächtnis schreiben und lesen. Im Schlafzustand gehen diese in die Inexistenz mit deren Zeit und Raum über und gehen in den Wachzustand zurück. Rückkehr teilweise - teilweise Aktivität (Traum). Der Tod des Organismus ist der progressive Übergang in die Inexistenz der Schwingungen, in der umgekehrten Reihenfolge deren Zusammensetzung, bzw. von der Pyramidenspitze zur Pyramidenbasis.

Nehmen wir ad absurdum an, alle Oszillatoren des Universums gehen in Nichtvorhandensein über, mit Ausnahme eines einzigen. Das gesamte Universum hat sich zu dem Ausmaß eines einfachen Oszillators eingeschränkt (Wasserstoff-Atom). Energie, Raum, Zeit, Phänomene, alle Größen des Universums sind innerhalb der Grenzen dieses winzigen Oszillators - das Universum enthalten. Somit analysieren wir eigentlich das einfachste Modell eines Universums. Der Raum ist eine Größe der Energie, aber auch die Energie ist eine fragliche Wahrnehmung. Der Inhalt der Oszillation der Energie (das energetische Fluidum) ist nicht homogen, die Ausrichtungsdichte der Polarität ist variabel, von hier auch die Kraft (siehe die beigefügte Zeichnung).
Die maximale Dichte nennen wird Elektrizität (blau), die mittlere Dichte wird als Magnetismus (rot) bezeichnet, und die minimale Dichte nennen wir Schwerkraft (orange). Sind sie Erscheinungsformen der Energie oder des Raums? Haben wir zwei verschiedenen Ausdeutungen für eine einzige Realität? Die Schwingung der Energie ist die Schwingung des Raums (es gibt keine Energie ohne Raum und auch kein Raum ohne Energie). Ist die Energie Raum, dann ist die Kraft der Energie auch die Kraft des Raums! Hat der Raum Dichte und Polarität? Auf einer anderen Ebene beobachten wir die Phänomene: Ausdehnung -Kontrahierung; Druck - Depression; Explosion - Implosion; warm - kalt; Anziehung - Abstoß. Könnte die Raumabweichung den Grund dieser Phänomene darstellen? Derjenigen Phänomene, die in den Sterneexplosionen, in dem "Motorzylinder", in dem Muskelprozess oder in der Ausdehnung des Universumsfestgestellt werden?
In diesem winzigen Universum (siehe die beigefügte Zeichnung) ist jede Schwingung einzig und unwiederholbar, "wird geboren und stirb wie ein Wesen". Wir haben ewig die vergangene, die jetzige und die künftige Schwingung. Diese auf "Einbahnweg" fortgesetzte ununterbrochene Variation bringt die Idee der "Geschichte" in das Vorhandensein der Schwingungen - die Idee der Zeit. Trotzdem hat nur die gegenwärtige Schwingung eine Existenz! (Existogramm). Die vergangene Schwingung und die künftige Schwingung sind in dem Nichtvorhandensein, sind einzig Bezugspunkte zum Definieren des Begriffs Zeit, als Beobachtung der Veränderung. Also, die Zeit hat keine Existenz! Wir stellen fest, dass nicht die Zeit "läuft", sondern die Schwingungen folgen einander existentiell.
Die Zeit ist also die Ausdeutung der Schwingungsvariation seitens eines Beobachters.
Die Zeit ist eine numerische, abstrakte Große, welche die Variation der Schwingung durch Vergleichen mit einer anderen Schwingung, die wir als Etalon bezeichnen, mißt.
Die Zeit ist sowohl kleine als auch große Frequenz. Die Zeit ist Klang und Farbe.
In dem analysierten Oszillator weist der Geist (das Fluen) die Eigenschaften eines materiellen Partikels auf und baut durch Multiplizieren das reale Universum auf.

Das Gedächtnis. Die Sinnesorgane sind ein wesentliche Bestandteil der Naturtriebe (euglena viridis). Das Photon reizt den Naturtrieb durch Auswahl des Weges Photon-Oszillator (Optik). Dieser Weg ist das Nervensystem. Das System hat sich entwickelt und zwar von dem kurzen Weg zu dem Naturtrieb bis zu dem Weg durch Vernunft, Justiz, Kultur, das Bewusstsein der Existenz - das Gedächtnis. Bei dem Neugeborenen reizen die Sinnesorgane die Instinkte unmittelbar, wobei das Gedächtnis "leer" ist. Das Gesicht der Mutter, ihre Stimme füllen das Gedächtnis auf, bilden das Kennen und dadurch das Bewusstsein der Existenz - das "ich". Die Informationen, die zu den Sinnesorgane gelangen, sind in der Tat Oszillationen von verschiedenen Frequenzen (Bilder, Klänge usw.). Und wenn die Informationen Oszillationen sind, dann soll auch das Gedächtnis Oszillationen sein! Die Materie in sich sind Oszillatoren und die Interaktionen der Oszillationen sind grundlegende Phänomene in der Struktur der Materie.
So nehmen wir also an, das Gedächtnis hat eine Oszillator-Struktur und zwar mit der Eigenschaft, die "Spur" des erhaltenen Spektrums räumlich zu kopieren. Das sollte das Speichern sein - das Schreiben. Wie wird die gespeicherte Information aufbewahrt? Auf dieser Ebene haben die Oszillationen ganz kleine Energien, fast ohne Verluste, gut abgegrenzt und geschützt. Trotzdem kann auch hier eine Dämpfung der Schwingungen eintreten - das Vergessen. Das Gedächtnis, es sind die aktuellen Oszillationen. Die vergangenen oder künftigen Oszillationen haben keine Existenz.
Kombinieren sich mehrere Frequenzen, tritt zwischen deren Auswirkungen das Resonanz-Phänomen als Form der Verstärkung der Oszillationen mit den gleichen oder nahen Frequenzen.
Die Resonanz könnte der "Schlüssel" der Auswahl der Information aus dem Speicher (die Erinnerung) sein - das Lesen.
- Hallo! Hantz? ("Hantz" räsoniert mit seinem Namen und mit der "Stimme von Maria" seine Schwester)
- Maria!
- Hat dich Mutter angerufen? ("angerufen" und "Mutter", findet Resonanzen oder auch nicht)
Unser Körper scheidet Rückstände und Giftstoffe aus. Von denjenigen, die ins Gedächtnis eingeprägt sind, "werfen wir nichts weg". Gute oder schlechte, angenehme oder unangenehme, schöne oder hässliche, saubere oder schmutzige, wir behalten sie alle in dem "Tagebuch des Lebens" (Kenntnisse). Wir "frischen sie auf" durch Resonanzen und mit ihnen bilden wir unsere Gefühle, Haltungen, Fähigkeiten - die Kultur. Es ist eine vereinfachende Interpretation eines Bereichs, der noch immer in Mysterium ist. Die Photonen, die die Hälfte der Materie des Universums bilden, können aus der Struktur des lebenden Gewebes nicht fehlen. Konkret, das Photon bringt das Lebendige in der Struktur der Materie. Die biologische Struktur Oszillator-Photon ist ganz deutlich bei den photogenen abyssalen Tieren weil wir "Augen haben". Laufen in dem Nervensystem Photonen, Frequenzen herum, so ist das Kommunizieren des Typs "Orchestra" durch Oszillationen (Stromerzeugende Biophotonen!) mit präzise Aktionen ähnlich den Hormonen, glaubhaft. Wir wissen, dass der menschliche Organismus in seiner Gesamtheit das Ergebnis eines kontinuierlichen Entwicklungs- und Anpassungs-Prozesses ist. Dieser Prozess kann unterbrochen sein (die Spezies verschwinden). Wird aber erneut beginnen, mit den Mikroben, Euglena, mit viel Vegetation, auf einem anderen Planeten…

Der Motor des Wirbels

In der Antike fragte man sich, wie der Pfeil sich durch die Luft bewegt, heute besteht noch dieselbe Verwirrung hinsichtlich des Lichts - wie pflanzt sich die Lichtwelle fort? Wie der Fluen zeigt, "die Stütze" von Maxwell, der von Einsten bestrittene Äther, ist die Schwerkraft! Es besteht die Überzeugung, dass der Äther die tiefgründigen Einzelheiten der Materiekonstruktion beinhaltet: ein Minimum von Materie, Energie, Raum usw. Der Fluen unterscheidet sich von dem Äther durch Definition: der Fluen ist das Feld, das die Wechselwirkung zwischen zwei Körpern vermittelt. Da die Wechselwirkungen konkrete Kräfte sind, folgen wir daraus, dass auch die Eigenschaften des Fluens konkreter Natur sind: Kraft, Polarität, Ausrichtung in Richtung. Bringt man zwei Magnete nah, wird derer Wechselwirkung den Fluen "greifbar" machen. Der Bestandteil des Fluens ist ein Vektorbild (abstrakt). Den winzigen Vektor kann man als Minimum der Materie betrachten, das Minimum an Energie (an Raum!) ist die Vibration dieses Vektors, wobei die Abwechselung das minimale Zeitmass ist. Der Vektor bildet mit seinen Eigenschaften die Oszillatoren, die die Elemente bildenden Teilchen. Natürlich gibt es auch hinsichtlich dieses Vektors Fragen: wovon kommen die Eigenschaften? hat auch er eine Struktur? usw. Hier fehlen die Informationen. (Vektor => Vibration A<=>B = Raum = Energie = Kraft = Polarität, wie?)
Dieser Vektor ist das Argument des Bestehens und des Wahrnehmens der Existenz.
Er ist weder Materie noch Energie, weder Raum noch Kraft. Diese Konzepte bestehen nicht diskret, sie bestimmen sich gegenseitig und bestehen nur zusammen. Wie? Das ist unvorstellbar!
Mit den Vektor derart akzeptiert, beginnen die Neuinterpretationen: Dieser Vektor ist die alleinige Kraft des Universums und aus der Variation der Orientierungsdichte als Richtung und Sinn leiten sich die bekannten elektrischen, magnetischen und Gravitations- (Unsprungszustand) Kräfte ab, und aus der Interaktion dieser Kräfte leiten sich Auslenkungskräfte (zentrifugale, zentripetale und die Beschleunigung) ab, die in dem ganzen Universum dieselben sind.
Die Untersuchungsinstrumente und menschliche Intelligenz machen die Rolle dieser Kräfte in dem Erscheinungsbild des Universums ersichtlich. Nicht die Schwerkraft kondensiert die Materie zu Wirbeln (Sternen, Galaxien)!
Die Elektrizität verdichtet die Sterne bis zur … "Ausquetschung"!
Die Trägheitsbewegung des Gases richtet den Fluen im Bewegungssinn (g => E) aus, auch die Polaritäten des Gases richten sich aus, die Polaritäten ziehen sich gegenseitig an und von hier aus die Kräfte, die das Gas verdichten und implizit die Rotation beschleunigen. Dieser ist der Wirbel, der von den riesigen elektrischen Kräfte angetrieben ist, diese wiederum von riesigen magnetischen Feldern begleitet, die ihm diese Scheibenform verleihen - der Motor des Wirbels

Innerhalb einer aktiven Masse von Gasen schließen sich die Polaritäten ringförmig und zwar mit einer Wirbelbewegung.
Der Wirbel ordnet seinerseits die Polaritäten im elektromagnetischen Feld ein.
Das elektromagnetische Feld komprimiert das Gas, beschleunigt die Drehbewegung und erhöht den Fluss der ausgestrahlten Strahlungen.
Der Fluss von ausgestrahlten Strahlungen interagiert mit dem elektromagnetischen Feld, steigt die thermischen Strahlungen und hemmt die Drehbewegung.
Die Drehgeschwindigkeit des Wirbels steigt direkt proportional mit der elektromagnetischen Feldstärke und ungekehrt proportional mit dem Fluss der ausgestrahlten Strahlungen.
Die Tätigkeit des Gases bestimmt ein Gleichgewicht zwischen Feld und Drehbewegung und zwar durch den Strahlungsfluss.
Bei "höherer" Tätigkeit sinkt die Drehgeschwindigkeit.

Bei "niedriger" Tätigkeit steigt die Drehgeschwindigkeit.

Die Gestalt des Universums
Der Vektor Existenz. Die Schnittstelle Nichtexistenz /Existenz, Vektor oder Konus, ist das konventionelle Bild der minimalen materiellen Existenz, mit konstanten Grundeigenschaften - mit Raum, mit Kraft, mit Polarität. Die Polarität wird ihrerseits polare materielle Konstruktionen bilden, Norden - Süden, Plus - Minus, Säure - Base, Beginn - Ende, männlich - weiblich usw.
Der Äther. Der Äther ist die Menge der Existenz-Vektore. Gepaart je zwei antiparallel bilden sie ein neutrales, diskretes und homogenes Feld, das wir als Vakuumsraum (Hohlraum) bezeichnen. Die festgestellten Eigenschaften der Lichtausbreitung weisen Kohäsion auf - die Schwerkraft.
Das Fluen. Das Fluen ist die Tätigkeit des Äthers, es sind die Erscheinungsbilder der Vektorenausrichtung, Magnetismus und Elektrizität, instabile Erscheinungsbilder, welche eine durch Bilden von Oszillatoren eine feste Stabilität finden. Die Oszillatoren vereinigen sich durch elektrische und magnetische Polaritäten (durch Vektoren) und bilden Körper, von Atomen bis zu Galaxien - das Universum.
Das Universum. Die Eigenschaften des Äthers geben auf eine Grundfrage Antwort - die Grenzen des Universums!
Wenn: die Definition des Äthers wahr ist und seine Eigenschaften echt, dann sollte das Universum eine Kugel sein - die Kugel der Existenz, umgeben von Nichtexistenz. Das Licht breitet sich nicht bis ins Unendliche aus! Hier gehen die elektromagnetischen Wellen in das Nichtexistenz ein! Genau so wie die Schallwellen im Vakuum nicht bestehen können.

Hierarchie Existenz

Wie taut man… “das Photon” auf: Das Atom, die Hülle aus elektromagnetischen Nukleonen, konserviert für eine unendliche Zeit „den Fang“ von Nukleonen – Atomkern. Der Magnetismus der Hülle grenzt ideal den kalten Kern ab. Wenn die Hülle durch die äußere kinetische Energie durchdrungen wird, Fall des sehr schweren Atoms, gerät ein elektrisches Nukleon in Schwingungen. Die Entspannung beginnt mit den am meist durchdringenden Strahlen und endet mit dem Gleichgewichtszustand – elektromagnetisches Nukleon. Es gab eine Explosion (ist aufgetaut). Es ist Radioaktivität vorhanden. Die Sonne “schmilzt”!

Die nukleare Energie. Die Supraleitung der Ringe des elektrischen Nukleons führt mich in Gedanken zu den Versuchen von Kamerlingh Onnes. Die Ringe, Fluen, das durch die kreisförmigen geschlossenen elektrischen Leistungen starr gehalten wird, haben den kinetischen Zustand des absoluten Nullpunktes, haben keine Anschlussleistungen (Polaritäten), schlussfolgernd haben diese keine schwere Masse. Diese sind pure Potentialenergie. Ich frage mich, wie dieser Energiezustand das bekannte Verhältnis von Einstein E = mc2? nimmt die Form von Ep = mc0? an also Ep = m!, c2 stellt den kinetischen Zustand der Energie dar, das Fluen und E = Ep*Ec!, darstellen könnte. Aber Schrodinger zeigt im Jahre 1962, dass E = Ep + Ec! Wir sprechen jetzt über die Energie des elektrischen Nukleons. Die Potentialenergie (Ringe) trägt nicht ihre kinetische Energie bei, sonder diese wird entspannt, umgewandelt, wie Lavoisier sagt, gerät in Schwingungen, wobei diese Photonen bildet. Der Grund der Umwandlung ist die sehr große Differenz zwischen der elektrischen Einspannung des Fluens in den Ringen, das auf OK gehalten wird und die Millionen von K. Dies ist die nukleare Energie. Anmerkung, der Strom überträgt das Strahlungsspektrum.                               Nukleon Parameter. Das elektronische Nukleon ist ein "gesperrter" Schwinger und hat die kleinste Abmessung. Wenn dieser in Schwingungen gerät, weitet sich dieser spontan bis in den Zustand des stabilen elektromagnetischen Nukleons, Sequenz in der dieses Photonen mit folglich kleineren Frequenzen und Energien ausstrahlt (mit den Parametern des Senders). Es ergibt: 1) Die Momentparameter des Nukleons können direkt im elektromagnetischen Spektrum gelesen werden; 2) Das elektrische Nukleon und das "elektrische Photon" sind die Grenzen der kinetischen Energie (m weitet sich zwischen den Grenzen mit c2!!!);              3) "Die Sequenz" zerstäubt die Atomhülle.

 

Wie friert das Photon ein?

Logisch und gesetzlich, die kinetische Energie geht zu potentieller Energie über. Unter den gegebenen Umständen findet keine Induktion mehr statt, die Ausbreitung hört auf und das Photon wird stationärer Oszillator – Wasserstoff. Das Ausklingen der Schwingungen setzt sich aber bis Null fort, bis zu dem Zustand starres elektrisches Nukleon– kalte potentiale Energie (ZPE).

Das Photon nimmt nacheinander drei energetische Zustände auf:

1 Kinetisch; 2 Kinetisch-Potenþial; 3 Potential.

(1 Magnetisch; 2 Magnetisch-elektrisch; 3 Elektrisch.)

 

 

 

 

 

 

1 => 2 => 3 – Einfrieren

3 => 2 => 1 – Das Auftauen

 

Die Evolution 1 => 2 => 3 – bildet galaktische Nebelflecke – die dunkle Materie.Diese drei energetische Zustände, die das Photon durchgeht, durchgelaufen von einer energetischen Extreme bis zu der andere und ungekehrt, drücken den Schwingungszeitraum des Universums, von Zehnten von Milliarden Jahren, dar.

1) Das Photon. Die essenzielle Eigenschaft ist die Raumausbreitung, mit Raum- und Zeit-Dimensionen, die dem elektromagnetischen Spektrum eigen sind. Die elektrische Polarität erscheint und verschwindet bei jeder Abweichung, hat keine Schwingungsbeständigkeit, folglich also auch keine Massen-Eigenschaften und wird mit der magnetischen Hypostase verwechselt. Man könnte sagen, das Photon ist ein magnetischer Oszillator – reine kinetische Energie. Die "getragene Temperatur" konzentriert sich in direktem Verhältnis mit der Frequenz. Es ist auch die Erklärung seiner erstaunlichen Eigenschaften: Abstrahlung; Brechung; Induktion (Kommunikationen, Photoelektrizität); Assoziierungen und Dissoziationen von atomischen Strukturen (Photosynthese, Laser) usw.

2) Das elektromagnetische Nukleon. Ist ein Oszillator. Schwingt die kinetische und die potentiale Energie (die Wärme und die Kälte) aus. Hat Polaritäten, also Anziehungs- und Abweiskräfte, und erzeugt stabile Verbindungen.

 

3) Das elektrische Nukleon. Ist reine Potentialenergie; Hat das kleinste mögliche Ausmaß; Hat Polaritäten vollständig geschlossen (überleitfähige Ringe); Ist träge, hat keine Kräfte; Ist eine Hypostase des Fluens, genau wie die Elektrizität und der Magnetismus! Und während das Photon die Extreme der Wärme konserviert, das elektrische Nukleon konserviert seinerseits die Extreme der Kälte.

Die Evolution 3 => 2 => 1 – bildet Sternkörper und Galaxien. In dem Nebelfleck steigt die kinetische Energie, aus dem kalten Gas (3) wird warmes Gas (2), die Mischung erzeugt Gasblasen, welche Strukturen des Warmgases als Trennmembran haben (2), welche wiederum das im Inneren gefangene Kaltgas (3) isolieren und konservieren, und bilden somit neue Einheiten - die Protoelemente. Die sich ständig zerteilenden und instabilen Protoelemente, bilden die Elemente.