Zentrifugalkraft.
Die fundamentale Form der Existenz in der Natur ist nicht Materie, sondern
Vektoreigenschaften in Form eines Vektorraums. Orientiert sich der
Vektorraum in orthogonal geschlossenen Kreisläufen, bildet er
makroskopische (Sterne) und mikroskopische (Wasserstoff)
Vektorstrukturen, die sogenannte „Materie“. Die Zentrifugalkraft ist eine
reale Kraft, die durch die Wechselwirkung gekrümmter Bewegungen von
Objekten mit dem Vektorraum entsteht. Der Auftrieb eines Flugzeugs ist
die Zentrifugalkraft, die durch die Bewegung in der Erdkrümmung entsteht.
Zentrifugalkraft und Auftrieb eines Flugzeugs sind dieselben Effekte der
Wechselwirkung von Körpern mit dem Vektorraum. Der Unterschied
zwischen diesen Kräften liegt in der Winkelgeschwindigkeit, die umgekehrt
proportional zum Radius ist, dem sogenannten Anstellwinkel und ihrer
Bezeichnung. Der Anstellwinkel verändert die Dichte des orientierten
Vektorraums und bewegt Objekte gemäß dem Archimedischen Prinzip,
wodurch das Gewicht des Flugzeugs verringert wird oder „Wasser aus der
Zentrifuge ausgestoßen wird“. Wie in der Zeichnung dargestellt, beruhen
Zentrifugalkraft und Auftrieb des Flugzeugs auf der radialen Abstoßung
rotierender Objekte, die gemäß dem Archimedischen Gesetz mit dem
Vektorraum interagieren. Auch der Antrieb des Flugzeugs ist eine Interaktion
mit dem Vektorraum. Das Wesen des Antriebs liegt in den abstoßenden
Kräften des Vektorraums, die entgegengesetzt gerichtet sind.
Triebwerk und Gasstrahl richten den Vektorraum durch ihre
entgegengesetzten Bewegungen ebenfalls entgegengesetzt aus. Gasstrahl
(Aktion) und Triebwerk (Reaktion) bewegen sich entgegengesetzt und
richten den Vektorraum entgegengesetzt aus. Die entgegengesetzt
ausgerichtete Vektorraumausrichtung ist die abstoßende Kraft, der Antrieb.
Die Erkenntnis, dass die Ausrichtung des Vektorraums das Wesen des
Antriebs ausmacht, zeigt, dass die Ausrichtung des Vektorraums
auch durch elektrische Prozesse erreicht werden kann.
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