Die Krümmung der Raumzeit.
In der Natur gibt es zwei physikalische Größen: Skalargrößen und
Vektorgrößen. Die irdische Zivilisation betrachtete Skalargrößen, also
Materie, als die fundamentale Form der Existenz in der Natur, während
Vektorgrößen als Eigenschaften der Materie galten. Die Wechselwirkungen
von Vektoreigenschaften sind allgemein bekannt. Anziehung und Abstoßung
von Vektoren können omnidirektional, also dreidimensional, auftreten.
Der dreidimensionale Raum entspricht somit den Vektoreigenschaften
– dem Vektorraum. Energie ist die Wirkung einer Ursache, und die
Ursachen sind vektorielle Wechselwirkungen. Die Zeit ist das Maß für
die Entwicklung vektorieller Wechselwirkungen, der Energie; deren
Abwesenheit bedeutet Nichtexistenz. Der Vektorraum ordnet sich in
orthogonal geschlossenen Kreisläufen an. In einem geschlossenen
Vektorkreis richtet die axiale Rotationseigenschaft den Vektorraum
um einen weiteren, orthogonal geschlossenen Kreislauf aus.
Tatsächlich schließt die axiale Rotationseigenschaft der Vektoren
gleichzeitig und reziprok die orthogonale Ausrichtung der Kreisläufe und
bildet so eine Vektorstruktur. In makroskopischen, asymmetrischen
Vektorstrukturen erzeugt die axiale Rotation der Vektoren die differentielle
Rotation der Struktur, bekannt als atmosphärische Wirbel. Solche Strukturen
sind die Körper des Universums, erkennbar an der Struktur der Sonne.
Die Sonne ist eine Struktur aus Vektorraum, der in orthogonal
geschlossenen Kreisen orientiert ist. In orthogonal geschlossenen Kreisen
strebt der Betrag der Vektoren gegen null, gegen einen Nullvektor, und die
Anziehungskräfte werden somit zu Zentripetalkräften, die die Dichte des
orientierten Raums gegenseitig komprimieren. Makroskopische
Vektorstrukturen sind asymmetrisch; der Raum eines Kreises wird
vollständig von den Zentripetalkräften des anderen Kreises umschlossen
und komprimiert und bildet so den Kern der Struktur. Die Zentripetalkräfte
des Kerns komprimieren den im orthogonalen Kreis orientierten Raum, und
zwar nur das Segment, das er umschließt. Die vektoriellen Abstoßungskräfte
des parallel im unkomprimierten Kreislauf orientierten Vektorraums dehnen
die Raumdichte aus, bis ein Gleichgewicht mit den zentripetalen (anziehenden)
Vektorkräften erreicht ist. Der Vektorraum im unkomprimierten Kreislauf
der Sonne erreicht somit eine Ausdehnung von zwei Lichtjahren und bildet
den Dichtegradienten des orientierten Vektorraums, der die Ausdehnung des
Sonnensystems bestimmt. Im Gradienten der Sonne nimmt die Dichte des
orientierten Vektorraums exponentiell zum Kern hin zu. Die hohe Dichte um
den Kern bildet so eine dunkle Kugel mit einer Temperatur von null Kelvin.
Dies ist die Struktur der Sonne: Der Vektorraum wird durch die beiden
orthogonal geschlossenen Kreisläufe, den Gradienten und den Kern, mit
potenzieller Energie erhalten. Die Dichte des orientierten Vektorraums in
der Schicht auf der Oberfläche der dunklen Kugel begünstigt die Bildung
von Wasserstoffvektorstrukturen. In dieser Schicht fallen die
Wasserstoffstrukturen mit erhöhter Dichte gemäß dem Archimedischen
Gesetz zur dunklen Kugel hin. Der im Gradienten orientierte Vektorraum
bestätigt physikalisch das Archimedische Gesetz und widerlegt die Gravitation.
Der stark orientierte Vektorraum der dunklen Kugel richtet den Raum in der
Wasserstoffstruktur aus, die daraufhin in Schwingung gerät und sich auflöst.
Der Wasserstoff mit der geringen Schwingungsdichte wird gemäß dem
Archimedischen Gesetz nach oben bewegt, und der Zyklus wiederholt sich.
Die Dynamik der Wasserstoffzusammensetzung und -zersetzung formt die
Photosphäre der Sonne mit ihrem bekannten Licht und ihrer Temperatur.
Die Photosphäre ist der einzige kinetische Energiezustand in der
Sonnenstruktur und repräsentiert die Aktivität der Sonne, die die
Chromosphäre und die Planeten formte. Da die Planeten im solaren
Gradienten liegen, bewegen sie sich en bloc mit der differentiellen Rotation
der Sonne, wodurch die Illusion von Umdrehungen in ihren Umlaufbahnen
entsteht. Der Mond, der sich gleichzeitig mit der differentiellen Rotation der
Erde bewegt, erzeugt die Illusion einer Rotation um die Erde. Dieselbe
Dynamik der Photosphäre bewirkt die Verdampfung und Kondensation von
Wasser in der Erdatmosphäre in Form von Regen und Hagel gemäß dem
Archimedischen Prinzip. Newton interpretierte den Fall von Körpern als
eine Kraft der gegenseitigen Anziehung zwischen Körpern auf universeller
Ebene. Um die Anziehungskraft quantitativ auszudrücken, führte Newton
den Begriff der „schweren Masse“ ein. Einstein reformierte die
Gravitationsanziehung, indem er, inspiriert von Keplers Gesetzen, die
Anziehungskraft nicht durch große Masse, sondern durch die Krümmung
der Raumzeit beschreibt. Mit seinen Gesetzen beschrieb Johannes Kepler
unwissentlich die differentielle Rotation des Sonnengradienten und implizit
die Rotation der darin enthaltenen Planetensysteme. Die Elliptizität, also
vertikale Schwingungen, die die Raumdichten mit unterschiedlichen
Rotationsgeschwindigkeiten im Gradienten (Apogäum/Perigäum)
durchlaufen, beschreibt die differentielle Rotation der Sonne,
die Kepler-Ellipse. Einstein erkannte, dass die Geschwindigkeit
eine Funktion von Kurven ist und dass die „Raumzeit“ in der
Gleichsetzung mit der Lichtgeschwindigkeit eine Kurve sein musste.
Aus diesem Grund fragte er eindringlich: Was ist Zeit? Was ist Zeit?
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