Raum und Licht für
Aristoteles.
Aristoteles' Raum ist nun der Vektorraum, die fundamentale Form der
Existenz in der Natur. Die Wechselwirkungen der Vektoreigenschaften
richten den Vektorraum in orthogonal geschlossenen makroskopischen
Kreisläufen aus, die im potenziellen Energiezustand Sterne genannt
werden.
Einer der Kreisläufe umschließt und komprimiert den anderen
vollständig
und wird so zum (elektrischen) Kern. Der Kern komprimiert den
ausgerichteten Raum des orthogonalen (magnetischen) Kreislaufs nur im
Segment auf der magnetischen Achse. Die abstoßenden Kräfte
im Kreis des
ausgerichteten, aber unkomprimierten Raums dehnen den Kreislauf aus, bis
sie sich mit den anziehenden Kräften im Gleichgewicht befinden.
Die Dichte des ausgerichteten Vektorraums in diesem Kreislauf nimmt
exponentiell zum Kern hin zu und repräsentiert den Dichtegradienten
des
ausgerichteten Raums des Sterns. Der Gradient der Sterne ist das bekannte
Magnetfeld. Im Gradienten der Sterne befindet sich eine Schicht der Dichte
des ausgerichteten Vektorraums, in der sich der Raum in orthogonal
geschlossenen mikroskopischen Vektorkreisläufen ausrichtet, die Wasserstoff
genannt werden. Von dieser Schicht bis zum Kern nimmt die Raumdichte
exponentiell zu und bildet eine dunkle Sphäre. In dieser Schicht
verdichten
sich die Wasserstoffstrukturen. Gemäß dem Archimedischen Gesetz
bewegen sie sich nach unten, hin zur höheren Dichte in der dunklen
Sphäre.
Der Vektorraum in den geschlossenen Kreisläufen der Wasserstoffstrukturen
wird durch die höhere Dichte in der dunklen Sphäre ausgerichtet,
wodurch
diese in Schwingung geraten. Diese Schwingungen verringern die Dichte
der Wasserstoffstrukturen, und gemäß dem Archimedischen Gesetz
werden sie nach oben gehoben, wo sie sich neu zusammensetzen.
Die Wasserstoffdynamik in dieser Schicht bildet die Photosphäre,
die auf
der dunklen Sphäre schwebt. Die Photosphäre ist der einzige
kinetische
Energiezustand in der Sternstruktur. Die Photosphäre verliert oder
gewinnt
keine Energie, sie schwingt lediglich. Der Vektorraum um die Photosphäre
schwingt mit deren Frequenzen mit, ähnlich dem Klang einer Glocke,
breitet sich aber mit der Geschwindigkeit der Vektorwechselwirkungen aus.
Hier finden sich Raum und Licht im Denken Aristoteles'.
Für Aristoteles ist der Raum eine Realität mit einer allgegenwärtigen,
als
transparent bezeichneten Natur (vorhanden in Luft, Wasser
usw.).