Gradient und differentielle
Rotation.
Die differentielle Rotation ist eine Charakteristik makroskopischer
Vektorstrukturen. Im Sonnensystem rotieren die Planeten nicht um die
Sonne, sondern gleichzeitig mit dem Gradienten der Dichte des orientierten
Vektorraums (mit dem Magnetfeld). Kepler beobachtete, dass sich die Erde
in ihrer Umlaufbahn bewegt, schneller im Perihel (3. Januar) und langsamer
im Aphel (4. Juli). Rotiert die Erde gleichzeitig mit dem solaren Gradienten,
so ist die Rotation des Gradienten, also des Sonnensystems, differentiell.
Die Rotationsgeschwindigkeit nimmt mit dem Radius ab, ebenso wie die
Dichte des orientierten Vektorraums aufgrund des Sonnengradienten.
Wir haben keine Ursache für die differentielle Rotation, und diese
bleibt
über Radien von Tausenden und Millionen Lichtjahren erhalten, solange
sich die Gradienten der Strukturen erstrecken. Daraus folgt, dass die
Rotation selbst am Träger stattfinden muss, also im Dichtegradienten
des
orientierten Vektorraums. Ja, der orientierte Vektorraum besitzt die
Eigenschaft der axialen Rotation von Vektoren. Der Dichtegradient des
orientierten Vektorraums trägt somit die Ursache in sich:
den Gradienten
der differentiellen Rotationsgeschwindigkeit. Die Kohäsion der Symbiose
des Rotationsgeschwindigkeitsgradienten mit dem Dichtegradienten des
orientierten Vektorraums bildet ausgeprägte Bänder: Differenzielle
Rotationen mit Bändern sind die Wirbel der Erdatmosphäre, aufgenommen
aus großer Höhe. Auch die Bilder der Jupiteroberfläche
sind
aufschlussreich, ebenso wie die Formen, die die Lavasphäre bei der
Entstehung der Lithosphäre an Land und in den Ozeanen der Erde
hinterlassen hat. Am eindrucksvollsten sind jedoch die Spiralarme der
Galaxien. Im Sonnensystem rotiert der Dichtegradient des orientierten