Sonne.
Die Struktur der Sonne entsteht durch einen Vektorraum, der in orthogonal
geschlossenen makroskopischen Kreisen ausgerichtet ist. Diese Kreise
komprimieren sich gegenseitig mit ihren Vektoreigenschaften und bilden
so die bekannte Struktur mit elektrischem Kern und Magnetfeld.
Der elektrische Kern ist einer der Vektorraumkreise, der durch das
Magnetfeld ausgerichtet und bis zur maximal möglichen Dichte
komprimiert wird. Das Magnetfeld ist der Vektorraum, der in einem
anderen Kreis ausgerichtet ist und vom Kern komprimiert wird nur
die
magnetische Achse ist die Vektorachse. Von der Vektorachse ausgehend
dehnen die abstoßenden Kräfte im parallelen, aber unkomprimierten,
ausgerichteten Kreis die Ausrichtungsdichte des Vektorraums auf enorme
Dimensionen aus, den sogenannten Gradienten. Der Gradient der Sonne
repräsentiert somit die Dichte des ausgerichteten Vektorraums, die
exponentiell zum Kern hin anwächst. Dies ist die Struktur der Sonne
in
einem potenziellen Energiezustand und die riesige linsenförmige Gestalt
des Gradienten, der sich zum Zentrum hin zu einer Kugelform verjüngt.
Im sphärischen Bereich des Gradienten weist die Dichte vektorielle
Eigenschaften auf und bildet mikroskopische Vektorstrukturen aus
Wasserstoff. Der gebildete Wasserstoff füllt eine dünne sphärische
Schicht
im Gradienten, wobei die Raumdichte nach außen abnimmt und zum
Sonneninneren hin exponentiell zunimmt. Relativ zur Dichte im Gradienten
ist die Dichte der Wasserstoffstrukturen höher, sie gewinnen
an Gewicht
und fallen wie Regen zum Zentrum, wodurch Raum für die Bildung weiterer
Strukturen entsteht. Auf ihrem Weg zum Zentrum erhöhen die
Wasserstoffstrukturen die Dicke der Schicht, bis sie die gleiche Dichte
wie
im Gradienten erreichen. Die starke Ausrichtung des Raums im Gradienten
bewirkt jedoch eine Ausrichtung des Raums in den Kreisläufen der
Wasserstoffstrukturen, wodurch sich die Kerne dehnen und stauchen und
Schwingungen ausführen. Die Stauchung eines Kerns dehnt den anderen,
gleichzeitig mit seinem Gradienten, aus. Die Dehnung und Stauchung der
Gradienten verschieben die Vektorraumdichten radial und zentripetal und
induzieren Resonanzen in benachbarten Strukturen. Der Gradient wandelt
potenzielle Energie vom Atomkern in kinetische Energie um und
umgekehrt; Wasserstoff verliert oder gewinnt dabei keine Energie.
Durch die Oszillation nimmt die Dichte der Strukturen ab, und sie werden
zur Oberfläche gedrängt. Die Wasserstoffzirkulation zwischen
den
Oberflächen der Schicht, bestimmt durch den Dichteunterschied im
orientierten Vektorraum, verliert oder gewinnt keine Energie.
Diese Struktur, die Photosphäre genannt wird, schwebt auf der dunklen
Sphäre, wo die Dichte des orientierten Raums exponentiell zunimmt.
Wasserstoffstrukturen bewegen sich in der Photosphäre ausschließlich
zwischen der äußeren und inneren Oberfläche. Ihre Bewegung
wird zum
Zentrum hin durch die zunehmende und nach außen durch die abnehmende
Dichte begrenzt, wie die Bilder der Protuberanzen zeigen. Die Photosphäre
der Sonne induziert im äußeren Vektorraum die Resonanz des
charakteristischen Frequenzspektrums; Photosphäre und äußerer
Raum sind
unterschiedliche Entitäten. Durch die Resonanz erhält der Vektorraum
seinen Zustand kinetischer Energie. Die Schwingungen des Vektorraums
induzieren Resonanzen in den Strukturen der Photovoltaikzelle, und der
Seebeck-Effekt richtet die Schwingungen der Struktur in Richtung und
Richtung des elektrischen Schaltkreises aus.
Beispiele für Resonanzen:
Ein Hammer schlägt auf eine Glocke, die daraufhin schwingt; die
Schwingung induziert Resonanzen in der Umgebungsluft; die Luft
wiederum induziert Resonanzen im Trommelfell usw. Hammer, Glocke,
Luft und Trommelfell sind unterschiedliche Entitäten mit jeweils
eigener Energie.