Differenzielle Rotation,
Gradienteneffekt.
Die Sonne ist eine Vektorraumstruktur, die durch anziehende und abstoßende
Vektorkräfte in orthogonalen Kreisen ausgerichtet ist. Ein Kreis
bildet die
Struktur des Kerns, den sogenannten elektrischen Kreis, der
andere den
Dichtegradienten des ausgerichteten Vektorraums, den sogenannten
magnetischen Kreis. Der Gradient ist der unkomprimierte Teil
des
magnetischen Kreises, in dem ihn die abstoßenden Vektorkräfte
in der
Äquatorebene auf 12 Lichtjahre ausdehnen. In 700.000 km Entfernung
vom
Zentrum bildete sich eine Schicht der Vektorraumdichte, die mikroskopische
Vektorstrukturen aus Wasserstoff darstellte das Abbild der Sonne,
die
Photosphäre. Die Photosphäre umgibt die dunkle Kugel, deren
Dichtegradient
exponentiell zum Zentrum hin zunimmt. Auf dieser Kugel schwebt die
Photosphäre mit ihrer deutlich geringeren Dichte. Das Abbild der
Sonne
macht die differentielle Rotationsbewegung der Photosphäre sichtbar.
Da die
differentielle Rotation eine Bewegung makroskopischer Vektorstrukturen
ist,
bedarf sie einer Erklärung. Die Achse eines Wirbels in der Erdatmosphäre
zeigt eine spiralförmige Aufwärtsbewegung, deren Zentrum an
die Rechte-
Hand-Regel erinnert. Im Zentrum der Sonnenstruktur könnte die spiralförmig,
nicht linear, orientierte Dichte des Vektorraums entlang der Vektorachse
die Ursache für die differentielle Rotation der Sonnenstruktur sein.
Ja, die Rotationsbewegung kann nur eine Folge der Wechselwirkung der
orthogonalen Vektoreigenschaften sein. Die hohe Dichte entlang der
magnetischen Vektorachse in dem vom Kern orthogonal komprimierten
Bereich führt zu einer hohen Rotationsintensität. Zu den Polen
hin verringern
die abstoßenden Kräfte die Dichte und damit auch die Rotationsintensität.
Die Rotationsintensität in der inneren Struktur der Sonne ist in
der
untenstehenden Abbildung dargestellt. Offensichtlich findet die differentielle